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Zu meiner Person    
     

Ich heisse Kathrin Tigges-Eberl, wohne und arbeite im ländlichen Oberbayern,
wo mich die Landschaft und die Farben der Natur immer wieder anregen, neue Töne auf die Wolle zu bringen!

Ich stricke seit ich ein Teenager war und die Freude daran ist immer nur mehr geworden. Inzwischen habe ich meine Fähigkeiten deutlich verbessert und lege bei meinen Arbeiten Wert auf einen "fully fashioned" Schnitt und eine perfekte Ausarbeitung, was früher nicht so wichtig war... Wolle zu färben habe ich vor ungefähr 15 Jahren begonnen, erst im Eigenexperiment und später auch zum Verkauf, zuerst an mein begeistertes Umfeld, später gewerblich.

Aus Gründen der ökologischen Nachhaltigkeit und des Tierwohls gehe ich dazu über, mehr und mehr Garne aus Europa zu färben und anzubieten. In Europa gibt es eine solche Vielfalt an Schafrassen, die eine so tolle Wolle liefern und deren Erhalt man wirklich unterstützen sollte! Ich persönlich finde auch, es muß nicht immer noch "extrafeiner" und noch weicher werden, gerade etwas kräftigere Wolle in verschiedenen Naturtönen lassen eine Handfärbung so richtig
zur Geltung kommen und bieten eine tolle Faser für die Verwirklichung schöner und ausgefallener Projekte.

 

zu mir

Das "Handspinnen" ist eine meiner Lieblingstätigkeiten!

     
     
     
ich2   Der direkte Kontakt zu meinen Kunden auf den verschiedenen Märkten ist immer wieder ein "Highlight" und eine tolle Abwechslung zum Alltag
     
     
Früher habe ich mit Pflanzenfarben gefärbt und experimentiert, inzwischen färbe ich die Rohgarne mit Säurefarbstoffen. Das Ergebnis wird um ein Vielfaches brillianter und der Wasserverbrauch ist wesentlich geringer. Natürlich handelt es sich bei den verwendeten Pigmenten in Pulverform nicht um Pflanzenpulver, aber wer glaubt, das Färben mit Pflanzen käme ganz ohne Chemikalien aus, der irrt. Die Fasern müssen, um die pflanzlichen Farbstoffe aufnehmen zu können, zunächst einer Beize unterzogen werden, das entfällt beim Färben mit Säurefarbstoffen. Hier ist z.B. der Einsatz von Essig (Säure) nötig, damit die Farben auf die Faser aufziehen. Zurück imTopf bleibt klares Wasser.   zu mir
     
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Meine eigentlich größte Leidenschaft ist die "Rohwolle"!! Ein frisch geschorenes, sauberes Wollvlies zu erhalten ist ein Traum an sich... es dann zu verarbeiten und zu einem Wunschobjekt, egal ob Kleidung oder Deko, zu verwandeln, ein ganz besonderes Vergnügen!
Hier sieht man erst, welch tolle Vielfalt auf den verschiedenen Schafen Jahr für Jahr wächst, die Bilder zeigen ein paar Beispiele. Falls sie Lust verspüren, einmal richtig in Wolle zu schwelgen, dann kommen sie gerne zu einem der angebotenen "Rohwollworkshops"- siehe "Termine"!

die Lockenpracht eines Gotlandschafes    
     
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der urtümliche aber weiche Pelz eines Texelschafes

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das rötlich-weiß-graue Fleece eines Islandlamms